Mandela – der lange Weg zur Freiheit

Einige Englischkurse des 9.Jahrgangs schauten zu Beginn der Unterrichtseinheit „South Africa“ den Film „Mandela – der lange Weg zur Freiheit“. Der Film erzählt die Lebensgeschichte des 1918 geborenen Südafrikaner Nelson Mandela, der für seine Arbeit als Menschenrechtsaktivist gegen die Apartheid bekannt ist. Die Apartheid war ein politisches und soziales System der Unterdrückung, welches von 1910 bis 1989 andauerte. Es war ein hochgradig diskriminierendes System, welches die schwarzen und weißen Bürger Südafrikas trennte. Die Schwarzen besaßen keine Rechte und wurden in Townships ausgegrenzt. Ihnen wurde jegliche Möglichkeit zur Freiheit genommen. Doch Nelson Mandela setzte sich für die Rechte der Schwarzen ein und ermutigte sie, gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit zu demonstrieren und zu kämpfen. Sein Widerstand führte dazu, dass er für 27 Jahre inhaftiert war. Zugleich trugen die Proteste auch zum Ende der Apartheit bei. Nach dem Ende der Apartheid wurde Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas gewählt.

Der Film ist sehr sehenswert. Er hat uns deutlich gemacht, dass jede und jeder dazu beitragen kann und sollte, dass unsere Gesellschaft offen, gerecht und demokratisch bleibt. Egal woher jemand kommt, welche Hautfarbe oder Religion er oder sie hat – alle haben die gleichen Rechte.  Wir wünschen uns, dass sich das auch durch mehr Toleranz im Alltag äußert.

 

für den Englisch E-Kurs: Jasmina und Christina, 9f

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